Legionellen: Gefahr aus der Wasserleitung
Prüfen Sie Ihre Wasserversorgunsganlagen regelmässig? 

Gebäudeeigentümer haften für die Folgen eines Befalls. 

Jährlich erkranken 25.000 Menschen an Legionellen, davon enden 15 – 20 % tödlich. Die Dunkelziffer liegt höher.  Für die nachhaltige Kontrolle der zentralen Trinkwasseranlage sind der Gebäudeeigentümer bzw. sein Verwalter verantwortlich. Der Anlagenbetreiber ist für den ordnungsgemäßen Betrieb seiner Anlage, nach den allgemeinen anerkannten Regeln der Technik, vollumfänglich in der Haftung.

Wir haben die Lösung!

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Was sind Legionellen?

Legionellen sind natürlich vorkommende Bakterien, die sich überall im Süßwasser bei idealen Bedingungen von Temperaturen zwischen 25 °C und 50 °C rasant vermehren können, auch in Trinkwasserleitungen


Novellierung der Trinkwasser-Verordnung!

Mit Wirkung zum 1. November 2011 wurde die Trinkwasser­Verordnung um die Regelung für die Trinkwasser­Qualität der gesamte Hauswasserinstalation ergänzt. Davon betroffen sind Mehrfamilienhäuser mit zentrale Warmwasserversorgungsanlagen.


Wer ist für die Umsetzung verantwortlich?
Ein positiver Befund bei der Trinkwasseranalyse erfordert umgehendes Handeln.

Die Novellierung der Trinkwasser­Verordnung sieht vor, dass Mehrfamilienhäuser mit einer zentralen Trinkwasser­Anlage zur Aufbereitung von Warmwasser auf Legionellen und andere Verunreinigungen überprüft werden müssen. Der Gebäudeeigentümer bzw. sein Verwalter sind dafür verantwortlich. Darauf hat auch der Wohnungsnutzer einen Anspruch. Der Anlagenbetreiber ist für den ordnungsgemäßen Betrieb seiner Anlage, nach den allgemeinen anerkannten Regeln der Technik, vollumfänglich in der Haftung.


Ihr Partner für brilliantes Trinkwasser

Trinkwasser – Unser wichtigstes Lebensmittel muss Genusstauglich, Rein und frei von Krankheitserregern sein. Der Reinheitsgrad unseres Trinkwassers hängt von vielen Faktoren ab. Unser Trinkwasser unterlie­ gt als Lebensmittel sehr strengen Anforderungen mit Grenzwerten für eine Vielzahl von Inhalts­ stoffen. Der Wasserversorger liefert bis zum Haus­ anschluss in der Regel hygienisch einwandfreies Wasser. Haben Sie ihre Handlungspflichten erfüllt? Trinkwasser­Hygiene ist nicht nur eine Gefälligkeit, sondern eine gesetzliche Verpflichtung!

Wir bieten nachhaltige Lösungen

Trinkwasserhygiene
Die häufigsten Fragen

  1. Wer unterstützt Sie nach der Ermittlung eines Legionellenbefalls bei der Ermittlung und der Beseitigung des Problems?
    Dr. Brill + KEBOS bietet ein umfangreiches und detailliertes Dekontamionationsmanagement und kümmert sich darüber hinaus um die Kommunikation mit dem Gesundheitsamt, Mietern und Handwerkern sowie die Erstellung von Gefährdungsanalysen.
  2. Wer kann weitere mikrobiologische Parameter beproben und analysieren?
    Dr. Brill + KEBOS beprobt und analysiert alle Standardparameter der Mikrobiologie sowie sämtliche Schwermetalle.
  3. Wie kann das Risiko eines Befalls in Verbindung mit hohen Kosten minimiert werden?
    Dr. Brill + KEBOS berät Sie vorsorglich vor einer Untersuchung, damit sichergestellt ist, dass die a.a.R.d.T. des Warmwassersystems eingehalten sind, um das Risiko eines Befalles zu minimieren und hohe Kosten, die damit in Verbindung stehen, zu vermeiden.
  4. Wie können Haftungsrisiken für die Betreiber ausgeschlossen werden?
    Dr. Brill + KEBOS unterstützt Eigentümer und Hausverwalter dabei, sicherzustellen, dass Sie ihre Handlungspflichten und die Verkehrssicherungspflicht Trinkwasser voll und ganz erfüllen, damit Sie keinen zivil- und strafrechtlichen Risiken ausgesetzt sind.
  5. Ist es erforderlich, dass die Trinkwasseranlage gewartet wird und wenn ja, übernimmt das der Sanitärbetrieb bei der Wartung der Heizungsanlage?
    Betreiber einer Trinkwasseranlage sind gesetzlich verpflichtet, den einwandfreien Betrieb nach den anerkannten Regeln der Technik zu Gewährleisten. Das Trinkwasser muss den Nutzern an jeder Zapfstelle mikrobiologisch und chemisch einwandfrei zur Verfügung gestellt werden. Somit muss sichergestellt sein, dass alle angeschlossenen Baugruppen (Filter, Pumpen, Druckerhöhungsanlagen, Enthärtungsanlagen, etc.) sich in einem einwandfreien Zustand befinden. Ist dies nicht der Fall, setzen sich die Betreiber der Trinkwasseranlage einem hohen Haftungsrisiko aus. Eine entsprechende Beurteilung können nur Personen mit entsprechender Fachkenntnis rechtssicher leisten. Wartungsarbeiten an der Heizungsanlage beinhalten i.d.R. nicht die Überprüfung des Rohrleitungssystems und daran angeschlossene Baugruppen.


Gesetze – DIN-Normen – VDI-Normen – Regelwerke

  • Infektionsschutzgesetz (IfsG)

  • Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001)

  • Verordnung über allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV)

 

Gesetze – DIN-Normen – VDI-Normen – Regelwerke

  • DIN EN 806 – (ehem. DIN 1988-1) – Trinkwasserinstallationen / Allgemeines

  • DIN 1988-20 – Planung und Ausführung (enthält DIN EN 806-2, DIN 1988-5, DVGW AB W 551, VDI-RL 6023)

  • DIN 1988-30 – Ermittlung der Rohrdurchmesser (ehem. DIN 1988-3, enthält DIN EN 806-3 und DVGW AB W 553)

  • DIN 1988-40 – Ausführung (ersetzt DIN 1988-2, enthält ZVSHK-Merkblätter „Dichtheitsprüfung“ und „Spülen“, Ergänzung zu DIN EN 806-4)

  • DIN 1988-50 – Druckerhöhung und Druckminderung (ersetzt DIN 1988-8, Ergänzung von DIN EN 806-5 sowie DIN EN 15161)

  • DIN 1988-60 – Feuerlösch- und Brandschutzanlagen (ersetzt DN 1988-6)

  • DIN 1988-70 – Vermeidung von Korrosionsschäden und Steinbildung (ersetzt DN 1988-7)

  • DIN EN 1717 – Schutz des Trinkwassers (ehem. DIN 1988-4)

 

Gesetze – DIN-Normen – VDI-Normen – Regelwerke

  • VDI-Richtlinie  6001 - Sanierung

  • VDI-Richtlinie  6023 – Hygienebewusste Planung

 

Gesetze – DIN-Normen – VDI-Normen – Regelwerke

  • DVGW AB W 551 – Legionellen

  • DVGW AB W 553 – Zirkulationsbemessung

  • DVGW AB GW 2 - Verbindungstechniken

  • ZVSHK-Merkblatt – Dichtheitsprüfung von Trinkwasserinstallationen

  • ZVSHK-Merkblatt – Spülen, Desinfizieren und Inbetriebnahme von Trinkwasserinstallationen

  • ZVSHK-Fachinfo - Technische Maßnahmen zur Einhaltung der Trinkwasserhygiene,

  • Verminderung des Legionellenwachstums in der Trinkwasser-Installation


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